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Es war im Anfange des Monats September, zu jener Zeit, in welcher die Univerſitaͤts⸗Ferien mich der Pflicht uͤberhoben, dem Unterrichte der Profeſſoren beizuwohnen, als mein Vater, Don Ignacio Lara, den Tag unſerer Abreiſe nach Ci⸗ gales beſtimmte, einem kleinen, zwei Meilen von Valladolid entfernt gelegenen Dorfe, wo meine Mutter einen groͤßtentheils aus Weingaͤrten beſte⸗ henden Landſitz beſaß, auf dem wir gewoͤhnlich die Zeit der Weinleſe zubrachten.
Ich befand mich grade in dem Studierzimmer meines Vaters, als derſelbe den frohen Tag der Abreiſe feſtſtellte, und da es bei dieſem Ausfluge ſtets Feſte und Luſtbarkeiten, beſonders fuͤr die juͤngeren Mitglieder der Familie gab, eilte ich ſo⸗ fort hinaus, ihnen, zumal aber meinem Bruder Raimundo, welcher mit ſeinem heiteren Sinne, ſtets die Seele aller unſeren Partieen war, die freudige Kunde zu uͤberbringen.
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