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Nach einigen Monaten ſchon langte dieſelbe
an, und nunmehr empfing ich aus der Hand mei⸗ nes theueren Vaters die ſchoͤnſte und reichſte Gabe,
die er mir zu geben vermochte, die Hand meiner
geliebten Iſabella, ein Geſchenk, deſſen unſchaͤtz⸗ baren Werth ich erſt ſpaͤterhin in ſeinem ganzen Umfange kennen lernte.
En deW..
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