Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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zudenken, ließen ihn ſtets ſeine Heiterkeit be⸗ halten.

Osmond war nicht taub gegen ſeine Auffor⸗ derung, die Sorge die ſein Herz drücke durch ein Glas Wein zu vertreiben; er trank mehr als er hätte trinken ſollen, und von Wein und Leidenſchaft erhitzt, erzählte er ſeinem nach Mittheilung verlangenden Wirthe, daß ſeine Verbindung mit Carolinen abgebrochen ſey. Al⸗ ſton rieth die Letztere beim Wort zu faſſen, und ſich nicht länger um ſie zu kümmern, wobei er ſeinem Rathe eine Bemerkung hinzufügte, die wie ein Funken in einer Pulvertonne in Os⸗ monds Herzen zündete. Er wäre überzeugt, ſagte er, daß ein Mädchen nie ſo albern ſeyn könne, einem Mann wie Osmond auszuſchlagen, wenn ſie nicht ſchon einen Andern liebe.

Obgleich Osmond in dieſem Augenblick ihren Brief in der Taſche hatte, deſſen wahrhaft rüh⸗ rende Betheurungen jedem Verdacht Schweigen geboten, waren denn doch Alſtons Worte hin⸗ länglich ſeinen Argwohn aufs Neue zu erwecken.