Teil eines Werkes 
1. Band (1828)
Entstehung
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den qualendſten Betrachtungen hingegeben, aber entſchloſſen, ſich denſelben nicht ganz zu über⸗

laſſen, nahm ſie das heilige Buch zur Hand, zu

dem ſie, wenn Kummer ihr Herz beſtürmte, je⸗ desmal wie zu einem Freunde flüchtete.

Sie fühlte ſich, nachdem ſie darin geleſen hatte, wie immer, auch heute ruhiger und gefaß⸗ ter.„O, mein Vater!“ rief ſie aus, ihre Bli⸗

cke zum Himmel emporhebend,„zu Dir wende

ich mich! Nimm ſie von mir, dieſe eitlen thörig⸗ ten Hoffnungen, und laß nur die Liebe zu Dir meine Seele erfüllen! Du täuſcheſt nicht— und trügeſt nicht.— Sey Du mein Alles!⸗