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ter wiederholt, und offenbar zu ſchwach, um an einer fortgeſetzten Unterredung Theil nehmen zu
können, ſtand er auf, den Wunſch ſeiner Aeltern
zu erfüllen.
Zweimal ſchon hatte Lord Arlington nach Osmonds Entfernung gefragt, wie ſie das Außere ſeines Sohnes finde, ohne daß Lady Mary im Stande geweſen wäre, ihm darauf etwas zu er⸗ wiedern.
Daß er wirklich an einem heftigen Fieber gefährlich krank gelegen, ward zwar durch den Bericht des Grafen, von dem Zuſtande, in dem er ihn gefunden, und von der Erzählung des Arztes beſtätigt, den Osmond erſt rufen ließ, als ſeine Krankheit ſchon eine Weile gedauert hatte; aber das ſcharfe Auge der weiblichen Liebe hatte ſich auf den erſten Blick uberzeugt, daß hier von einer Herzenskrankheit die Rede ſey; weit gefährlicher und ſchwerer zu heilen, als jede körperliche.
Auf's Neue fand ſich alſo Lady Mary, nach⸗ dem ſie ſich auf ihr Zimmer zurückgezogen hatte,


