Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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Die Nathgeber des Hauſes Robſart hielten es fuͤr noͤthig, dieſe Nachricht ſogleich Treſſilian zu hinterbringen, welcher auch unverzüglich Wayland Smith rufen ließ, und ihn, je⸗ doch ins Geheim, befragte, wer ihm ein Recht gegeben habs, dem alten Ritter Arzenei zu reichen.

Ihr werdet, geſtrenger Herr, nicht vergeſſen haben, erwiederte der Kuͤnſtler,wie ich Euch erzaͤhlte, daß ich tiefer in die Geheimniſſe meines Meiſters, des Doetor Do⸗ boobie, eingedrungen, als ſeine Abſicht geweſen; auch kam die Haͤlfte ſeiner Bosheit gegen mich daher, daß ich mehr, als er gewuͤnſcht, von ſeiner Kunſt erforſchte, ſo daß mehrere ſeiner bedeutenden Kunden, worunter auch vorzuͤglich eine verliebte junge Wittwe zu Abingdon, ſich lieber von mir, als von ihm behandeln ließen.

Keine Spaͤße jetzt, unterbrach ihn Treſſilian ernſt; haſt Du uns gefoppt, oder was noch ſchlimmer waͤre, haſt Du nachtheilig auf Sir Hughs Geſundheit gewirkt, ſollſt Du meinen Zorn fuͤhlen.

Zwar verſteh' ich mich nicht auf's Goldmachen, Herr Treſſilian, entgegnete Wayland mit feſtem Tone;als mir aber William Badger den Zuſtand des guten alten Herrn beſchrieb, hab' ich ihm einen Trank bereitet, der, wie ich hoffe, nach einem erquickenden Schlaf hinreichen wird, Sir Hugh's verwirrtes Gehirn zu beruhigen.

Ich hoffe, Du gehſt ehrlich mit mir zu Werke, Way⸗ land, ſagte Treſſilian.

Ehrlich und treu, wie es der Erfolg beweiſen wird, erwiederte der Kuͤnſtler;welchen Nutzen haͤtte ich auch wohl, dem alten Herrn Leid zuzufuͤgen, dem Ihr ſo zuge⸗ than ſeyd. Ihr, dem ich es verdanke, daß Pinnewink jetzt nicht mit ſeinen verwuͤnſchten Zangen und Pfriemen mein