Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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jenen Betrüger aufnahm, klar darzulegen, ſo wie die Kün⸗ ſte, welche dieſer anwandte, ſeine unſchuldiue Tochter zu verfuͤhren.

Anfangs, bemerkte der Pfarrer,ſchien es mir, als od ſie ſich nicht viel aus ſeiner Geſellſchaft mache, ſpaͤterhin waren ſie oft beiſammen.

Seant im Gemach, entgegnete Mumblaze, oder pas- sant im Garten.

Zufaͤllig begegnete ich ſie einſt, ſprach der Geiſliche, an einem Fruͤhlingsabend im Walde gegen Süden. Varney war in einen braunen Mantel gehuͤllt, ſo daß ich ſein Geſicht nicht ſehen konnte, ſie trennten ſich ſchnell, als ſie ein Geraͤuſch im Gebuͤſch vernahmen, und ich be⸗ merkte, daß ſte ſich wandte, und ihm lange nachblickte.

Und am Tage ihrer Flucht, ſagte der Heraldiker, ſah ich Varney's Reitknecht in ſeine Livree gekleidet, das Pferd ſeines Herrn, und Emmys Zelter haltend, beide gezaͤumt und geſattelt, proper hinter dem Kirchhofe.

Und der geheime Aufenthalt der Ungluͤcklichen iſt jetzt entdeckt, ſiel Treſſilian ein;alle Beweiſe ſind vorhanden, ich treffe ſogleich Anſtalt zu meiner Abreiſe. Sorgt Ihr indeß, mir von unſerem alten Ritter ſolche Vollmacht zu verſchaffen, als erforderlich iſt, um in ſeinem Namen izu handeln. 4

So ſprechend, verließ Treſſilian das Zimmer.

Er iſt zu lebhaft, ſprach der Pfarrer;ich bete zu

Gott, daß er ihm Geduld zu ſeinem Thun gegen Varney

verleihen moͤge. Geduld und Varney! entgegnete der Wappenkundige;

der iſt falſcher als eine Syrene, raubgieriger als ein O 2.