Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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baren Beweis ſeiner medieiniſchen Kenntniſſe ſelbſtgefaͤllig zu laͤcheln. Unteideſſen aber waͤhrte jene Unterredung fort.

„Mag es denn ſo ſeyn,“ ſprach ein ſchwarzgekleideter Mann, der Gefaͤhrte des Pachters,„moͤgen wir immer un⸗ ter dem Uebel erliegen, welches uns Gott auferlegt, beſſer iſt's, als den Teufel zum Doctor zu haben.“

„Gewiß,“ verſetzte Frau Kranich,„und ich wundere mich auͤber Jack, der ſeine arme Seele daran wagte, um die Beu⸗ len ſeines Gaules zu heilen.“

„Ei!“ entgegnete der Stallknecht, es war meines da⸗

maligen Herrn Klepper, waͤr's der Eurige geweſen, Ihr wuͤrdet auch ſcheel dazu geſehen haben, haͤtte ich mich vor dem Teufel gefuͤrchtet, und das arme Thier in dem elenden Zuſtande liegen laſſen.— Ueberdem mag ſich doch die Geiſtlichkeit darum bekuͤmmern. Schuſter bleib beim Leiſten, ſagt's Spruͤchwort; der Prieſter beim Gebetbuch, der Stall⸗ knecht beim Striegele“

„Wirklich,“ ſagte Frau Kranich,„der Jack ſpricht als guter Chriſt und treuer Diener, der, ich wette d'rauf, Leib und Seel' fuͤr ſeinen Herrn d'ran ſetzen wuͤrde. Unterdeſſen hat der Teufel den Wayland zur rechten Zeit geholt, denn der Conſtable aus dieſem Gau war heute fruͤh hier, den alten Hexendruͤfer Pinnewinks zu holen, um mit ihm nach Whitehorſe zu gehen, den Schmidt dort auf die Probe zu ſtellen. Ich ſelbſt half jenem noch ſeine Panban und Pfrie⸗ men ſchaͤrfen.“

„Pah, pah!“ rief Frau Crank, eine alte daviſtiſche Waͤſcherin,„der Teufel wuͤrde ſie doch nur ausgelacht ha⸗ ben, den Conſtable ſowohl, als den Hexenpruͤfer.— Way⸗ land Smiths Fleiſch wuͤrde die Zangen und Pfriemen nicht mehr gefuͤrchtet haben, als eine battiſtene Halskrauſe mein