Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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Wayland Smith nahm dieſen Vorſchlag begierig an, ſeinem neuen Herrn ſeine Ergebenheit betheurend. Nach wenigen Minuten ſchon hatte er durch Veraͤnderung ſeiner Kleidung und Fortſchaffung ſeines Bartes ſeine bisherige Ge⸗ ſtalt ſo ſehr umgewandelt, daß ſich Treſſilian die Bemerkung aufdrang, wie er glaube, daß ihm ein Beſchuͤtzer faſt uͤber⸗ fuuͤſſig ſey, da keiner ſeiner Bekannten ihn ſo wieder zu er⸗ kennen im Stande ſeyn wuͤrde.

„Meine Schuldner wuͤrden mir kein Geld zahlen,“ ent⸗ gegnete Wayland, mit dem Kopf ſchüͤttelnd,„meine Glaͤu⸗ biger aber wuͤrden mich dennoch wieder erkennen; uͤberhaupt halte ich mich, die Wahrheit zu ſagen, nicht ſicher, als un⸗ ter dem Schutze eines Edelmannes von Geburt und Stande, wie Ihr, geſtrenger Herr.“ 3 4

So ſprechend, ſchritt er voran zur Hoͤhle hinaus, und rief den Zwerg, welcher auch nach kurzem Zaudern mit Sat⸗ tel und Zaum herbei kam, waͤhrend Wayland ſorgfaͤltig die Fallthuͤr verſchloß und bedeckte, um, wie er ſagte, hier in der Noth einen Zufluchtsort zu finden, und weil die darin befindlichen Geraͤthſchaften doch einigen Werth haͤtten. Ein Pfeifen des Schmidts rief einen Klepper an ſeine Seite, der in einiger Entfernung ruhig ſein Futter ſuchte, ſich aber ſo⸗ gleich auf das ihm wohlbekannte Signal einſtellte. Waͤhrend Wayland ihn aufzaͤunte, zog Treſſilian den Guͤrtel ſeines Sattels feſter, und in wenigen Minuten waren Beide zur Abreiſe fertig,

In dieſem Augenblicke trat Dickie heran, von ihnen Ab⸗ ſchied zu nehmen.

„So willſt Du mich alſo verlaſſen, alter Spielgefaͤhrte,“ ſprach der Knabe,„und vorbei iſt's hier mit unſerm Ver⸗ ſteckſpielen mit den furchtſamen Haſen, die ich her brachte,