Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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ihm die kecke Unterhaltung des Burſchen und ſeine anſchei⸗

nende Charakter⸗Feſtigkeit eingefloͤßt hatte. 3 „Mein Seel', er hat's mir ſo verſprochen,“ antwortete

Dickie,„haͤlt er ſein Wort nicht, wuͤrde es deſto ſchlimmer

für ihn ſeyn. Spaßen, Herr, laß ich nicht mit mir; aber

Leid's moͤcht ich ihm denn doch nicht gern zufügen; hat ſich doch der langweilige alte Narr alle Muͤhe gegeben, mir glles zu lehren, was er ſelbſt wußte.— Aber genug da⸗ von— hier ſind wir vor der Schmiedethuͤr von Wayland, dem Schmidt.“.

„ Du haſt mich zum Beſten,“ ſagte Treſſilian,„hier ſehe ich ja weiter nichts als Moraſt und den Kreis von Steinen da, und einen groͤßeren dort in der Mitte, einem Grabhuͤgel gleich.“

„Ei,“ rief der Burſche,„jener große flache Stein, welcher platt uͤber den andern liegt, iſt Wayland's Zahl⸗ brett, dort muͤßt ihr das Geld hinzaͤhlen.“

„Was ſollen die Narrenspoſſen?“ fragte der Reiſende, welcher uͤber die Keckheit des Burſchen, und weil er einem folchen Führer vertraut, auch uͤber ſich ſelbſt verdrießlich zu werden begann. 3—

„Ei nun,“ antwortete Dickie, ihn angrinſend,„Ihr muͤßt euer Pferd an jenen Stein binden, der dort aufrecht ſteht, mit dem Ringe d'rin, dann dreimal pfeifen, euer Silberſtuͤcs auf jenen flachen Stein legen, aus dem Kreiſe treten, und Euch dort an der Weſtſeite bei dem kleinen Ge⸗

buͤſch niederſetzen, aber nicht aufblicken, weder rechts noch lints, jehn Minuten lang, ſo lange Ihr Hammerſchlaͤge

vernehmt, und hoͤren die auf, dann betet, ſo lange wie man bundert zaͤhlen kann, oder zaͤhlt auch nur hundert ſchlecht weg, das thut dieſelben Dienſte.— Darauf tretet