Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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und einer ſchoͤnen Lady etwas fuͤr ihn in's Ohr zu raunen, wenn er ſich ihr ſelbſt nicht nahen mag, ſagte Foſter.

Dann, fuhr Varney fort, ohne, wie es ſchien, von der Unterbrechung Notiz zu nehmen,muß er ſeine Geſchaͤfts⸗ traͤger haben gewandte liſtige Geſchoͤpfe, um ſeine Con⸗ traete aller Art aufzuſetzen, und um ſo viel als moͤglich, aus den ihnen verliehenen Kirchen⸗ und Lehnguͤtern Freiheiten und Monopolien zu ziehen. Auch muß er Aerzte haben,

um die Kraftſuppe oder den Becher zu wuͤrzen. Auch Ca⸗

baliſten, wie Dee und Allan, um den Teufel heraufzubeſchwoͤ⸗ ren; und Raufbolde, um den Teufel zu bekaͤmpfen, wenn er erſchienen. Vor allem aber, ohne Nachtheil fuͤr die an⸗ deren ſey es geſagt, muß er ſolche gutmuͤthige, unſchuldige Puritaner⸗Seelen haben, wie die deine, ehrlicher Foſter, die den Teufel abſchwoͤren, und doch zugleich ſeine Werke thun. Ihr wollt, hoff' ich, nicht ſagen, Herr Varney, er⸗ wiederte Foſter,daß unſer guter Lord und Herr, den ich in allen edlen Eigenſchaften vollkommen glaube, ſich, um zu ſteigen, ſolcher niedrigen Mittel bedienen ſollte, als die, wor⸗

aauf Eure Rede hinweißt.

Ruhig, ruhig, ſagte Varney,ſtier' mich nur nicht mit ſo finſteren Augen an, Du üͤberliſteſt mich nicht; auch bin ich nicht in deiner Gewalt, wie es dein ſchwaches Gehirn ſich einbilden mag, weil ich Dir ohne Hehl alle Kunſtgriffe, Springfedern, Schrauben, Geraͤthſchaften und

lammern nannte, durch welche ſich große Maͤnner erhoben. Sagſt Du, unſer guter Lord ſey vollkommen in allen ed⸗ len Eigenſchaften? rufe ich dazu: Amen! es ſey! Er be⸗ darf um ſo mehr Leute in ſeinen Dienſt, die nicht allzu ge⸗ wiſſenhaft ſind, und die, weil ſie wiſſen, daß ſein Fall 96