Teil eines Werkes 
1. Band (1823)
Entstehung
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er ſelbſt in Gefaͤngniſſen wohl ſchwaͤchere geſehen habe. Sie hatten kaum einmal angeklopft, als auch ſchon ein alter Diener, mit einem ſauertoͤpſigen Geſicht, hinter einem klei⸗ nen viereckigten, mit ſtarken Eiſengittern verſehenen Loche in der Thuͤre, zum Vorſchein kam, und ſie fragte, was ihr Begehr ſey.»Augenblicklich mit Herrn Foſter zu ſprechen, in dringenden Geſchaͤften, war die Antwort, welche Lam⸗ bourne in Bereitſchaft hatte. gun 1 3

Es wird Euch ſchwer falen damit. durchzufommen, fluͤſterte Treſſilian ſeinem Begleiter zu, waͤhrend der Diener weggegangen war, ſeinunn Herrn die Botſchatt zu uͤber⸗ bringen.

Stillt tfef der Ahnthcgrer,Rine Soldat würde einhauen, wollte er jedesmal bedenken, wie er wieder heraus⸗ kaͤme. Laßt uns nur erſt Einlaß gewinnen, lamd alles wird gut gehen.

Nach wenigen Augenblicken Lehrte der Diener wieder, ſchob unter gewaltigem Geraſſel Balken und Riegel zuruck⸗ und oͤffnete das Thor, durch welches ſie unter einem Bogen⸗ gange in einen viereckten, von Gebaͤuden umgebenen Hof gelangten. Dem Eingange gegenuͤber befand ſich eine an⸗ dere Thuͤr, welche der Diener auf gleiche Weiſe aufſchloß, und durch welche ſie nun in ein Gemach traten, deſſen Fuß⸗ boden mit Flieſen ausgelegt war, und in welchem ſie nur wenig Geraͤth der aͤlteſten Form erblickten. Die Fenſter, ſchmal und hoch, reichten faſt bis an die Decke des Sim⸗ mers, die aus geſchwaͤrztem Eichenholz geformt war. Die, welche nach dem Hofe hinausgingen, wurden durch die der in demſelben befindlichen Gebaͤnde verfinſtert, und ließen,

da ihr Kreuz aus maſſivem Steinwerk beſtand, und die Scheiben alle mit Heiligen⸗Bildern und Spruͤchen aus i 3

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