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kel, dummen Zeug, trunkenen Reden, Streit, Fluͤchen und dergleichen Spaß zu finden, wenn der Menſch Geld dabei zuſetzt, ſtatt welches zu verdienen. Und doch iſt bei ſolchem nutzloſen Wandel manches Rittergut uͤber Bord gegangen, und das hat viel zum Sinken des Buͤrgerſtandes beigetragen. Wer Teufel glaubt Ihr wohl, wird zum braunen Bier ſeinen Trunk bezahlen wollen, wenn er ihn bei den Lord's oder vornehmen Herren umſonſt haben kann?“
Treſſilian bemerkte, daß der Wein ſelbſt auf das beſon⸗ nene Gehirn des Wirths einigen Eindruck gemacht hatte, welches vorzuͤglich aus ſeiner Declamation gegen die Trun⸗ kenheit hervorzugehen ſchien. Da er ſich ſeinerſeits ſorgfaͤl⸗ tig vor einem Rauſch in Acht genommen hatte, haͤtte er jetzt gern die Offenherzigkeit des Augenblicks benutzt, um von dem Wirthe etwas Naͤheres uͤber Anthony Foſter und die
Lady, welche der Kraͤmer in dem Herrenhauſe geſehen hatte,
herauszubringen; allein ſeine Fragen fuͤhrten den geſchwaͤtzi⸗ gen Wirth nur zu einem neuen Deelamationsthema gegen das ſchoͤne Geſchlecht, in das er alle Weisheit Salomons leg⸗ te, um dadurch ſeiner eigenen zu Huͤlfe zu kommen. End⸗ lich richtete ſich ſein Ermahnunsseifer, mit Scheltworten und
Verweiſen gemiſcht, an ſeine Bierzapfer und Aufwaͤrter, welche beſchaͤftigt waren, die Reliquien der Abendmahlzeit
wegzuraͤumen, und das Zimmer wieder in Ordnung zu brin⸗
gen. Und als er zuletzt, ob zwar nicht mit gutem Erfolg,
ſeine Lehre mit einem Beiſpiel zu belegen, im Begriff ſtand,
warf er einen Praͤſentirteller mit einem halben Dutzend Glaͤ⸗
ſer vom Tiſch herab, indem er zeigen wollte, wie nian in den drei Kranichen, dem angeſehenſten Wirthshauſe zu
oondon, dergleichen Geſchaͤfte zu verrichten pflege. Dieſer
letzte Vorfall brachte ihn in ſoweit zu ſeinem beſſeren Selbſt


