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dem hielt er ſich letzten Freitag am geſalzenen Rindſleiſch und den Ruͤben, obgleich ein ſo trefflich gebratener Aal auf dem Diſche ſtand, als nur je einer aus dem Waſſer geio⸗ gen wurde.“.
So beruhigt daruͤber, daß ſein Gaſt kein roͤmiſch⸗katho⸗ liſch Geſinnter ſey, erſuchte der ehrliche Eiles mit aller Höflichkeit den Fremden, ihm mit einem Zuge aus ſeinem ſilbernen Kruge Beſcheid zu thun, und durch ſeine Theil⸗ nahme ein kleines Mahl zu beehren, welches er zur Feier der Wiederkehr ſeines Neffen, und wie er hoffe, auch zu der ſeiner Beſſerung zu geben im Begriff ſtehe. Anfangs ſchuttelte der Fremde mit dem Kopfe, als wolle er die Artig⸗ keit ablehnen, aber der Wirth fuhr fort ihn zu noͤthigen und ihn mit Gruͤnden zu beſtuͤrmen, die auf den Credit ſei⸗ nes Hauſes und auf die Erinnerung daran gegruͤndet waren, was wohl die guten Leute zu Cumnor von einer ſo ungeſel⸗ ligen Laune denken wuͤrden.
.„Mein Seel',“ ſagte er,„es thut meinem Ruf Scha⸗
2— den, wenn Leute in meinem Hauſe nicht froͤhlich ſind; wir
haben hier boͤſe Zungen in Cumnor— wo giebt's auch deren nicht?— die gleich Uebles von Menſchen denken, die ihren Hut uͤber die Augenbrauen ziehen, grade als wenn ſie zuruͤck nach vergangenen Tagen blickten, ſtatt ſich des Son⸗ nenſcheines zu freuen, den uns Gott in den milden Blicken unſerer Koͤnigin Eliſabeth ſchenkte, welcher Gott ein langes Leben verleihen moͤge!“
„Ei,“ entgegnete der Fremde,„es iſt ja kein Verrath, daß ein Mann ſeinen Gedanken unter dem Schatten ſeines eigenen Hutes nachhaͤngt. Ihr habt zweimal ſo lange in der
Welt gelebt, als ich, und müßt wiſſen, daß es Gedanken giebt,
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