Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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bei meinem eigenen Worke, daß, wenn Du dich nicht will⸗ faͤhrig zeigſt, jede Hoffnung auf das Freigut hier verloren iſt. Alaseo wird dein altes Zinn unverwandelt laſſen, und Du, ehrlicher Foſter, wirſt fortan und ewig hieren Ain m mein Piißtet bleiben.“.

*„Ich weiß nicht, ihr Herren! wohin eure ASt geht,“ ſagtt Foſter,“ aber zu Etwas bin ich verpflichtet;— es mag gehen wie es will, ich muß hier im Hauſe ein Weſen haben, das fuͤr mich betet, und das foöll meine Tochter ſeyn. Ich habe boͤſes Leben gefuͤhrt, und das Weltliche immer gar hoch geſchäͤtzt, ſie aber iſt ſo unſchuldig, als ein Kind im Schooße ſeiner Mutter, und ſie wenigſtens ſoll ihren Antheil an jener gluͤcklichen Stadt nicht verlieren, wo die Mauern von gediegenem Golde ſind, und reich mit koſtbaren Stei⸗ nen geſchmuͤckt.“

„Das waͤre ein Paradies, ſo recht nach dem Wunſche deines Herzens, Foſter, nicht wahr?“ ſagte Varney.— „Beſprecht die Sache mit ihm, Alaseo, ich bin ſaoleich wie⸗ der bei euch.“

So fprechend, ſtand er auf, nahm das Fläͤſchchen vom Tiſche, und verließ das Gemach. 4

„Ich ſage Dir, mein Sohn!“ ſagte Alaseo zu Foſter, als Varney ſie allein gelaſſen hatte,„wie auch jener freche übermuͤthige Witzting uͤber die hohe Wi ſſenſchaft ſpotten mag, in welche ich, mit Gottes Hulfd, ſo weit eingedrun⸗ gen vin, daß ich ſolbſt nicht den weiſeſten der jetzt lebenden Forſcher meinen Meiſter oder meinen Lehrer nennen moͤch⸗ te,— obgleich, ſage ich, jener Spoͤtter eine Lehre verwirft, zu heilig, um von nur fleiſch⸗ und weltlich geſinnten Men⸗ ſchen begriffen zu werden, beſteht dennoch jene Stadt, welche St. Johannes in ſeiner Offenbarung verkaͤndete; dieſes neue Jeruſalem, deſſen alle Chriſtenſeelen theilhaftig zu werden