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ken Grafen zuruͤck, als ſein Kammerdiener Stanley, der Schmidt und Treſſilian.
Wayland Smith's Prophezeihung ging ohne Verzug in Erfuͤllung, der Schlaf ſenkte ſich ſo feſt und ſchwer auf den Grafen, daß die, welche an ſeinem Lager weilten, befuͤrchte⸗ ten, er moͤchte bei ſeiner Koͤrperſchwaͤche hinuͤbergehen, ohne wieder aus ſeiner Starrſucht zu erwachen. Wayland Smith ſelbſt ſchien nicht frei von Beſorgniß, und beruͤhrte von Zeit zu Zeit mit leichter Hand die Schlafe des Grafen, wobei er ſeine vorzuͤgliche Aufmerkſamkeit auf das Athemholen deſſel⸗ ben richtete, welches voll und tief, zu gleicher Zeit aber doch leicht und ununterbrochen fortdauerte.
Es giebt keinen Augenblick, wo ein Menſch dem andern unangenehmer vorkommt, oder wo man ſich unbehaglicher fuͤhlt, als wenn der erſte Strahl des Tageslicht's Mehrere nach durchwachter Nacht bei einander findet. Selbſt eine Schoͤnheit vom erſten Range wird wohl thun, ſich dem An⸗ blick ihrer Bewunderer zu entziehen, bevor der erſte Schein der Morgenroͤthe in den Ballſaal dringt. So wirkte jetzt auch das bleiche unvortheilhafte Licht, welches zu daͤmmern begann, auf die, welche die ganze Nacht hindurch in der Halle von Say's Court Wache gehalten hatten, indem es ſeinen kalten blaͤulichen Schimmer mit dem roͤthlich gelben Schein der nach und nach erloͤſchenden Lampen und Kerzen vermengte.. 3
Der junge galante Eavalier, deſſen wir im vorigen Ca⸗ pitel erwaͤhnt haben, hatte vor wenigen Augenblicken den


