Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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trophe aus einer damals neuen Comoͤdie, deren Verfaſſer von den Kennern jener Zeit fuͤr nicht ganz ohne Genie ge⸗ halten wurde. Wir ſind ſo gluͤcklich geweſen, dieſes Lied zu Haͤnden zu bekommen, deſſen Schluß woͤrtlich ſo lautet:

Zaubre, zaubre Caliban!

Mit dem Dienſt, den ich begann,

Wurd' ich auch ein and'rer Mann.

Obgleich ſich Treſſilian dieſer Verſe nicht grade erinnerte, fiel es ihm doch ein, daß Wayland Smith vorher Schau⸗ ſpieler geweſen ſey, ein Umſtand, der zwar an ſich ſelbſt gleichguͤltig, doch zu der Gewandtheit und Schnelle mit bei⸗ getragen haben konnte, mit der er jetzt ſein Aeußeres um⸗ zuwandeln verſtand. Der Künſtler hatte ſeine Kleidung ſo unkenntlich gemacht, oder ſeine Kleidung hatte, was wohl richtiger geſprochen iſt, ihn ſo unkenntlich gemacht, daß er bedauerte, wie ihr Weg ſie nicht an ſeinem fruͤheren Zu⸗ fluchtsorte vorbeifuͤhre.

In meiner jetzigen Kleidung und mit Eurer Erlaubniß, geſtrenger Herr! ſagte er,wuͤrde ich es wagen, dem Ge⸗ richtshalter mitten in ſeiner Seſſion bei hellem lichten Tage vor die Augen zu treten. Bin ich doch recht begierig zu er⸗ fahren, was aus Dickie geworden, der, wenn er einmal ſei⸗ ner Großmutter und dem alten Domine antl if einen Teu⸗ felslaͤrm in der Welt machen wird. Ja, und meine ge⸗

ſprengte Hoͤle! haͤtte ich doch gar zu gern geſehen, wie all'

das Pulver dort mit den Keſſeln und Phiolen des Doctor Demetrius Doboobie gewirthſchaftet haben mag. Ich ſteh' Euch dafuͤr, daß mein Ruhm noch lange im Thal von Whi⸗ tehorſe erſchallen wird, wenn meine Gebeine ſchon laͤngſt modern werden. Mancher noch wird ſein Roß dort anbin⸗ den, ſein Silberſtuͤck hinlegen und laut nach dem Wayland Smith pfeifen, damit er erſcheine und ſeinen Gaul be⸗