Teil eines Werkes 
3. Band (1823)
Entstehung
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und Foſters alter Knecht wurden unter irgend einem Vo

ſie lange vergebens. Endlich warf Varne) Kenen hnad 8

So iſt es, entgegnete Foſter.* Sollte aber die Lady eine Flucht wagen? fuhr Var⸗ ney fort,ſo würde ſie durch ihr eigenes Gewicht mit der Fallthür hinab ſtürzen, nicht wahr? 3 Schon das Gewicht einer Maus würde das benitken n,. 8 antwortete Foſter⸗ 1 Nun ſo ſtirbt ſie, indem ſie ihre Flucht ve ſagte Varney,wir können nicht üßfür, weder Du, ich, ehrlicher Foſter. Jetzt laß uns zu Bette g wir wollen unſer Project beſchlafen. Am nächſten Tage, als der Abend heraon Varney Foſter zur Ausführung ihres Vorhabens. Tid

wande nach dem Dorfe geſandt, und Anthony ſelbſt begab ſich, in der vorgeblichen Abſicht, zu ſehen, ob die Grfin auch etwas bedürfe, nach ihrem Zimmer. Er ward vo der Sanftmuth und Geduld, mittWelcher ſie ihre Gefan⸗ genſchaft zu ertragen ſchien, faſt bewegt, ſo, daß er nicht umhin konnte, ihr aufs dringendſte anzuempfehlen Schwelle ihres Gemachs durchaus nicht vor. der⸗ des Grafen von Leiceſter zu übertréten;ſolche wild, hoffe ich zu Gott, bald erfolgen. Emmy verſprach, gedidig ſich in ihr Schickſal zu fügen, und Foſter kehrte zu ſeinem hartherzigen Gefährten zurück, ſein Gewiſſen halb von der furchtbaren Laſt erleichtert, mt dere beſchwert war. Ich habe ſie gewarnt, ſprach erſelbſt;kent der Vogel die Schlinge, geht er nig 3

So ſich beruhigend, ließ er d. Thür des Gemachs der Gräfin von außen unverriegelt, uund hob in Varney s Gegenwart die Stützen unter der Fäͤllthür weg, welch jetzt nur noch ſcheinbar befeſtigt blieb. Sie zogen ſich z rück, um unten den Erfolg abzuwarten, doch harreten