Teil eines Werkes 
3. Band (1823)
Entstehung
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iſt von ſeinem Geſichte gefallen, ſo, daß das Gift i

gelegen. Hul! gieb mir einen Becher Wein!

- 225 Ich will Dir einen ſicherern Weg angeben. Welchen, welchen Weg? fragte Foſter;meine

vierzig Pfund will ich zurück, ich ſah ſie ſchon tauſend⸗

fach veumnehrk, wenioſtens nuß mir mein Linſaswechen

verlegt.

Wie? Was meint Ihr, iſt er todt? Allerdings iſt er's, entgegnete Varney,

bereits am Körper und im Geſichte tüchtig aufgeſch

len. Er hat eine von ſeinen Teufelsarzeneien gebre

und die Glaslarve, deren er ſich gewöhnlich bedient

ſein Gehirn drang, und ſein Werk vollbrachte.

Sancta Maria! Gott im Himmel! wollte ich ſa⸗ gen, bewahre uns vor Habſucht und Sünde! Hat er denn ſeinen Zweck erreicht, habt Ihr keine Goldklum⸗ pen in den Tiegeln geſehen?

Ich ſah nichts, als die todte Fleiſchmaſſe, ent⸗ gegnete Varney;ein ſcheußlicher Anblick! geſchwollen wie ein Leichnam, der ſchon drei Tage auf dem Rade

Vͤ

Ich will ſelbſt hin, und nachſehen, ſagte Foſter. Er nahm die Lampe, und ging zur Thür, ſtand aber wieder ſtill, und ſagte:Wollt Ihr nicht mit, Sir Nichard?

Weshalb? fragte Barney⸗ich habe genug geſe⸗ hen und gerochen, um den Appetit zu verlieren, ich ſtieß das Fenſter auf, um friſche Luft einzulaſſen, es ſtank nach Schwefel und ähnlichem Höllenzeuge, gleich als ob der Teufel dort hauſe.

Kann der denn nicht auch dort ſein Werk getrieben

Kenilworth. 5ter Bd. P