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dort, während ſeiner Abweſenheit, auffallend verändert hatten. Das Gefecht war geendet, aber die Krieger ſtanden noch immer in ihren Verkleidungen gruppenweiſe unter einander, ungefähr wie die Einwohner eines Städt⸗ chens, in welchem ſo eben eine plöbliche ſchreckenerregende Neuigkeit eingetroffen iſt.
Als er auf dem Schloßhofe anlangte, war dort die
Scene dieſelbe.— Officiere, Bediente und Lakayen ſtanden und flüſterten zuſammen, ihre Blicke mit ängſt⸗ licher, geheimnißvoller Erwartung auf die Fenſter der großen Halle gerichtet. Sirr Nicolas Blount war von Treſſilians perſönli⸗ chen Bekannten der erſte, den er erblickte, der ihm aber keine Zeit ließ, eine Frage an ihn zu thun, ſondern ihn mit den Worten begrüßte:„Nun, Gott tröſte Dich, Treſſilian, Ou biſt beſſer geſchickt zum Bauer, als zum Hofmann.— Hier fragt man nach Dir, wünſcht Dich zu ſehen, wartet auf Dich, von Niemand, als Dir, iſt die Rede. Und da kommſt Du angeritten, mit einem mißgeſtalteten Zwerg auf deinem Gaul, gleich als wärſt Du die Amme eines Teufelchens!“
„Was giebts denn?“ fragte Treſſilian, indem ſich Dickie, leicht wie eine Feder, vom Pferde ſchwang, und er ſelbſt abſtieg.— 1
„Niemand weiß es eigentlich,“ enkgegnete Blount; „auch ich konnte es noch nicht herauswittern, obgleich ich eine Naſe habe, fein und ſcharf, wie irgend ein an⸗ derer Höfling. Mylord von Leiceſter ſprengte über die
Brlücke, als wolle er, wie ein Raſender, Jedermann
überreiten, und begehrte eine Audfenz bei der Königin; er iſt eben jetzt mit ihr, Burleigh und Walſingham ein⸗ geſchloſſen— nach Euch ward gefragt— ob aber von
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