Teil eines Werkes 
3. Band (1823)
Entstehung
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Das Ganze ward ſo gut geleitet, daß die Lady auf der ſchwimmenden Inſel, nachdem ſie ihre Reiſe glücklich voll. endet hatte, mit ihren zwei Begleiterinnen grade in dem Augenblicke bei dem Mortimers⸗Thurme landete, als Eli⸗ ſabeth ſelbſt vor demſelben anlangte. Die Fremde kündigte ſich jetzt der Monarchin in einer wohlgeſetzten Rede, als jene berühmte, aus König Arthurs Geſchichte bekannte Seefrau an.— Seit jener Zeit, ſprach ſie, ſey ſie in ihrem kryſtallenen Gebiete geblieben, obgleich Kenilworth in berühmten mächtigen Händen geweſen ſey. Weder die Sachſen, Dänen, noch Normannen, weder die Clintons, Mountforts, Mortimers, noch die Plantagenet's, obgleich groß an Macht und Ruhm, hätten ſie bewegen können, ihren Silberpallaſt zu verlaſſen. Aber ein größerer, als alle dieſe großen Namen, ſey jetzt erſchienen, und ſie käme nun, der unvergleichbaren Eliſabeth in Demuth und Pflicht zu huldigen, und ihr darzubringen, was Schloß und Ge⸗ biet, was See und Land aufzuhieten im Stande wären.

Die Königin nahm dieſe Rede ebenfalls mit vieler Huld auf, und erwiederte ſcherzend:„Wir haben geglaubt, ſchöne Frau! dieſer See mache einen Theil unſerer eigenen Beſitzungen aus; da ihn aber jetzt eine ſo berühmte Frau reclamirt, ſo wird es uns angenehm ſeyn, uns mit Euch über unſer g gemeinſchaft! iches Intereſſe zu einer andern Zeit zu beſprechen.“ 3

Nach dieſer gnädigen Antwort verſchwand die S Seefrau, und Arion, welcher ſich unter der Schaar der Meergötter befand, erſchien auf ſeinem Delphin. Aber Lambourne, welcher in Waylands Ahweſenheit dieſe Rolle übernommen 4 hatte, befand ſich auf dem ihm feindlichen Elemente in

keiner angenehmen Stimmung; es war ihm unmöglich, ſeine Rede zu behalten, zumal, da ihm nicht, wie dem.