weniger arglos geweſen, meine fieberhaften Traͤume ihm den Zuſtand meiner Seele haͤtten verrathen muͤſſen.“ Hier ſeufzte der Baronet tief auf:„Großer Gott, welches Elend habe ich veranlaßt; wie un⸗ abſehbar ſind die Folgen eines einzigen Fehltritts!“ Charles blickte theilnehmend auf ſeinen Wohl⸗ thaͤter und las dann weiter:„Aber ich will Ihre Gefuͤhle nicht verwunden, indem ich Ihnen die meinigen ſchildere; in einer anderen Abſicht habe ich die Feder ergriffen. Ich habe nur noch we⸗ nige Stunden zu athmen, und es iſt billig, daß ich ſie der Wahrheit widme.“ „Kurz nach meiner Ankunft hier, erhielten Sie Nachricht von der Geburt eines Kindes, wel⸗ ches, wie Sie erfuhren, eigentlich Ihren Namen haͤtte tragen ſollen. Sie hatten vor meiner Ab⸗ reiſe von England von mir durchaus verlangt, daß Ihnen die Frucht unſerer verbotenen Liebe unntter irgend einem Vorwand geſandt werden moͤchte, damit Sie das Kind auf Ihre Koſten erziehen laſſen und fuͤr ſein weiteres Fortkommen Sorge tragen koͤnnten. Ich hatte Ihnen dieſes
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