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ter. Ich darf nicht Zeuge Deines Gluͤckes ſeyn,
aber davon zu hoͤren, wird mir allein noch Freude in der Einſamkeit gewaͤhren, die bald den bekla⸗ genswerthen Harley aufnehmen ſoll.“
„Wache ich, traͤume ich, bin ich meiner Sinne maͤchtig! Du, Du willſſt, ich ſoll mein Herz einem Anderen ſchenken? Was denrſt Du von mir, daß Du mir einen ſolchen Rath giebſt? Wie kannſt Du nur glauben, ich koͤnnte ihm Ge⸗ hoͤr geben! Charles, Charles, iſt das die Spra⸗ che treuer Liebe?“
„Sie iſt es,“ antwortete Harley,„ich habe mit gebrochenem Herzen das letzte ſchwere Opfer gebracht.— Vergiß mich, Emilie, und ſey gluͤck⸗ lich, moͤge der Anblick Deiner Zufriedenheit die letzten Lebensſtunden Deines Vaters verſuͤßen!“
„Nie, nie kann ich ihm auf dieſe Weiſe ſeine Ruhe wiedergeben,“ rief Emilie.—„Verbietet der Himmel unſere Verbindung— wohlan! wir wollen ſeinem ernſten Gebote gehorchen; bevor wir uns aber trennen, auf immer, wie Du ſagſt, erfahre: daß mein Herz kein wankel⸗ muͤthiges Spiel treiben kann, daß ich nie meine Hand einem Manne reichen werde, der nicht


