Teil eines Werkes 
2. Band (1823)
Entstehung
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fahr hin nicht laͤnger in Jattas Naͤhe zu bleiben. Sobald die Flammen es ihm erlaubten, ſich der Beandſtaͤtte zu naͤhern, ſuchte er die Stelle auf, wo er das Erz bewahrt hatte, welches er fuͤr Gold hielt. Dieſes verbarg er nun ſorgfaͤltig in dem Theil ſeiner Kleidung, der ſeine Schultern be⸗ deckte, und kaum war er damit fertig, als auch ſchon faſt alle Einwohner des Dorfs von dem Brande herbeigezogen ſich um ihn verſammelt hat⸗ ten; viele boten ihren Beiſtand an, Jatta aber ſchien durch die uͤbertriebenen Aeußerungen des Kum⸗ mers, den er, wie er vorgab, uͤber das Ungluͤck des weißen Mannes empfaͤnde, zu bekennen, daß er an der Zerſtoͤrung der Huͤtte nicht ſchuldlos ſey. Er ging ſo weit, Harley einzuladen, vor der Hand bei ihm in ſeiner Huͤtte zu wohnen, eine Ehre, welche unſer Held indeß abzulehnen fuͤr gut fand, da er unter dieſem Anerbieten nur eine neue Verraͤtherei vermuthen konnte. Er zog es daher vor, die Freundlichkeit der anderen Be⸗ wohner zu benutzen, um ein Unterkommen zu fin⸗ den, und begnuͤgte ſich, den Haͤuptling dringend zu erſuchen, nun um ſo ſchneller die Anſtalten zu ſeiner Abreiſe zu treffen. Jatta, in ſeiner Erwar⸗