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Als Harley einſt in einer Nacht ſchlaflos auf ſeinem Lager ruhte, und uͤber die ſeltſamen Er⸗ eigniſſe in ſeinem Leben nachſann, bemerkte er ploͤtzlich, daß ſeine Huͤtte mit Rauch angefuͤllt war, anfangs glaubte er, er taͤuſche ſich, denn er hatte den Tag uͤber kein Feuer gebraucht; der immer ſtaͤrker werdende Dampf aber uͤberzeugte ihn bald daß er ſich nicht irre, denn er nahm ſo ſehr Ueber⸗ hand, daß Harley ſchnell aufzuſpringen genoͤthigt war, wenn er nicht erſticken wollte. Gluͤcklicher⸗ weiſe hatte er noch Zeit die Bewohner der benach⸗ barten Huͤtte zu wecken, ſo daß dieſe wie er ge⸗ rettet wurden. Das Feuer zu loͤſchen aber war unmoͤglich, denn es griff mit ſolcher Gewalt um ſich, daß ſchon nach einer Stunde Harley's Woh⸗ nung nebſt allen dazu gehoͤrenden Gebaͤuden, die Arbeit vieler Monate, nur noch ein Aſchenhaufen vor ſeinen kummererfuͤllten Blicken dalag.„So,“ ſprach er ſchwermuͤthig zu ſich ſelbſt,„ſo ward auch das Gebaͤude meiner ſuͤßeſten Hoffnungen in einem einzigen, furchtbaren Augenblick zertruͤm⸗ mert.“
Alle Nachforſchungen, die er wegen der Ur⸗ ſache des Brandes anſtellte, beſtaͤtigten was er


