— 39—
tas Benehmen aber war waͤhrend ſeiner Rede, Zuruͤckhaltung und unterdruͤckter Zorn unverkenn⸗ bar, welche den ſcharfen Blicken unſeres Harley nicht entgingen und ihn uͤberzeugten, daß das Ge⸗ ſchaͤft, welches jener jetzt ausfuͤhre, ihm aufge⸗ drungen ſeyn muͤſſe; eine Meinung, die durch den allgemeinen Zuruf der Anweſenden:„ Leuntong Barin-kea Mansa“(der Fremde ſey unſer Koͤ⸗ nig) noch mehr Wahrſcheinlichkeit erhielt. Der Ausruf ward mehreremale wiederholt, bevor ſich Harley Gehoͤr verſchaffen konnte; dieſer fand ſich durch den Antrag in eine ſeltſame Lage verſetzt; wenn er ihn annahm, war er uͤberzeugt, daß Jat⸗ tas Bosheit nicht unterlaſſen wuͤrde ihn zu ver⸗ folgen, und er ſah voraus, daß dann ſeine Ent⸗ fernung von Sambarra noch ſchwieriger werden wuͤrde. Demnach lehnte er auf der Stelle die ihm angetragene hohe Ehre von ſich ab: ein Fremd⸗ ling, ſagte er, duͤrfe nicht uͤber ſie herrſchen, und es ſey eine Schande fuͤr Jollikas Andenken, wenn ſie nicht den Bruder deſlben zu ihrem Haͤupt⸗ ling waͤhlten.
Harley's Gruͤnde ſchienen auf ſeine Zuhoͤrer Eindruck zu machen; ſie prieſen ſeine Uneigen⸗


