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den Koͤrper wund ſchlugen, um ihr Blut auf dem Grabe des verehrten Herrſchers zu vergießen. Ihr Betragen ſchien eine ſo große Hoffnungsloſigkeit zu verkuͤnden, daß ein oberflaͤchlicher Beobachter unbedingt geglaubt haben wuͤrde, es muͤſſe eine geraume Zeit vergehn, bevor dieſe jammernden Menſchen ſich wieder beruhigen koͤnnten.
Die Sonne war aber am naͤchſten Morgen noch nicht aufgegangen, als Harley durch einen ungewoͤhnlichen Laͤrmen von dem Lager aufge⸗ ſchreckt ward, auf dem er die Sorge, die auf ſei⸗ ner Seele laſtete, in einem kurzen Schlummer vergeſſen hatte. Er ſprang empor, und ſah Jatta, den Bruder des verſtorbenen Jollika, nebſt meh⸗ reren von deſſen Verwandten und anderen Einge⸗ bornen auf ſeinem Hofplatze verſammelt. Unſer Held eilte zu ihnen hinaus, da trat Jatta zu ihm, dem erſtaunten Europaͤer berichtend, daß in Muͤckſicht auf die Freundſchaft, welche zwiſchen Jollika und dem weißen Manne geherrſcht ha⸗ be, die Anweſenden den Wunſch haͤtten, ihn, Harley, zu ihrem Haͤuptling zu ernennen, und daß er insbeſondere als Bruder des Verſtorbenen ihn bitte, dieſe Wahl zu genehmigen. In Jat⸗


