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gemein zu Herzen, und mit tiefbewegtem Gemüͤth vernahm er ihre Aeußerung, daß ſie ihm uͤberall hin folgen, und mit Freuden das große Waſſer durchſchiffen wolle, wenn ſie nur bei ihm bleiben koͤnne. Er ſtellte ihr mit den grellſten Farben die unermeßliche Weite vor, die er zu durchreiſen habe, die Schwierigkeiten, die ſich ihm entgegen⸗ ſtellten, die Gefahren, die er bekaͤmpfen muͤſſe. Vergebens war ſein Bemuͤhen ſie ihrem Entſchluß abwendig zu machen, je mehr er in ſie drang, je feſter beſtand ſie auf ihrem Vorſatz.
Ein neues, trauriges Ereigniß aber trug ſich zu: der alte Jollika ſtarb ploͤtzlich, ein Todesfall, der unſeren Harley tief bekuͤmmerte, und in ihm die Beſorgniß rege machte, ob ihm auch nun noch die Mittel zu ſeiner Naͤckkehr werden wuͤrden, welche ihm ſein hinuͤbergegangener Freund auf ſo großmuͤthige Weiſe zugeſagt hatte. An dem Tage, an dem dieſer vom Schlage geruͤhrt ward, hatte er ſich noch mit Harley uͤber die Reiſe deſſelben unterhalten.
In Sambarra war es nicht wie in mehreren anderen Theilen Afrika's Gebrauch, die Koͤrper der Verſtorbenen lange Zeit uͤber der Erde liegen


