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nen Freunden mitbringen wuͤrde. Hierauf gab Harley eine ausweichende Antwort, indem er er⸗ wiederte, daß wenn er je wieder nach dieſem Theil der Welt kaͤme, es ihm ein ungemein großes Ver⸗ gnuͤgen gewaͤhren wuͤrde, die wackeren Menſchen zu beſuchen, die ihn ſo gaſtfrei aufgenommen haͤtten.
Oeftere Unterredungen uͤber dieſen Gegenſtand ſoͤhnten den alten Haͤuptling nach und nach mit dem Gedanken aus, ſich von unſerem Helden zu trennen. Er willigte endlich in ſeine Abreiſeé, und verſprach ihm eine Escorte von jungen Maͤnnern, die den Fremden mit ſeiner Empfehlung bis zu dem Haͤuptling des angraͤnzenden Landes bringen ſollten; Troſtbringende Worte, welche unſeren Harley zufrieden und gluͤcklich machten.
Die Nachricht, daß er Sambarra verlaſſen wollte, erregte bei allen Eingebornen, deren Lieb⸗ ling er geworden war, große Bekuͤmmerniß; als er aber auf ſeinem Huͤgel die Befehle gab, die noͤthigen Anſtalten zu ſeiner Abreiſe zu treffen, war hier der Jammer allgemein, und die kleine Naki, die mit ganzer Seele an ihm hing, war untroͤſtlich. Ihr Gram ging unſerem Harley un⸗


