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bel war die Ordnung des Tages, und ein allge⸗
meiner Tanz, wie wir ihn fruͤher beſchrieben ha⸗
ben, beſchloß die Feſtlichkeit. Die Huͤtten zu
Tourquarane waren faſt eben ſo gebauet wie die 5 zu Sambarra, aber ſie waren in Ruͤckſicht der Groͤße verſchiedener als dieſe. Um dieſen Ort her gab es auch zahlreiche Elephanten; ihr Fleiſch diente den Eingebornen zur Speiſe, und ihre Klauen wurden als der koͤſtlichſte Leckerbiſſen be⸗ trachtet, den man einem gern geſehenen Gaſte vor⸗ ſetzen koͤnne. Harley, deſſen Ruf ſich bis nach Tourquarane ſchon verbreitet hatte, noch bevor er dieſen Ort zu beſuchen beabſichtigte, war in demſelben ein Gegenſtand der allgemeinſten Auf⸗ merkſamkeit. Er ward auf das herzlichſte begruͤßt und eine Elephantenklaue ihm vorgeſetzt, er ver⸗ ſuchte es davon zu eſſen, aber ſie wollte ihm nicht ſchmecken. Eben der Mangel an Salz machte ihm dieſe Speiſe noch ungenießbarer, ein Umſtand, der ihn bewog, ſeine Nachforſchungen nach dieſem Gewuͤrz oder nach etwas dem aͤhnlichen auf der Stelle wieder zu beginnen. Aber er konnte nichts von dem entdecken, was er zu finden wuͤnſchte,


