den Boden legte, ſo daß, wenn der Vogel ſeine Fuͤße hineinſtellte, er die Schlinge zuziehen und ſich fangen mußte.
Ungeduldig, den Erfolg dieſes Erpericents
zu erfahren, kehrte er am naͤchſten Morgen von
den beiden Juͤnglingen begleitet, nach dem See zuruͤck, wo er denn mit Vergnuͤgen gewahrte, daß er ſiebzehn Gefangene gemacht hatte. Als er ſich naͤherte, flatterten ſie auf und verſuchten aufs neue ihre Befreiung, dadurch aber zogen ſie die
Schlingen nur noch feſter. Harley band nun die
Fuͤße der gefangenen Waldbewohner, legte ſie in Koͤrbe, die er in der Hoffnung eines gluͤcklichen Erfolgs mitgebracht hatte, und trug ſie mit Huͤlfe ſeiner Begleiter den Berg hinan, ſeiner Wohnung zu. Die meiſten der Joͤgel waren eine Gattung großer Enten. Nachdem er ein Paar der ſchoͤn⸗
ſten dem Jollika und einige andere denjenigen Ein⸗
gebornen zum Geſchenk gemacht hatte, welche am
zuvorkommendſten gegen ihn geweſen waren, be⸗
ſchnitt er dem uͤbrigen Theil ſeiner Gefangenen die Fluͤgel an beiden Seiten. Dieſe ließ er nun frei auf ſeinem Gehoͤfte fliegen, und verſah ſie reichlich mit Futter und Waſſer.


