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deas Aufflattern von Waſſervoͤgeln entſtanden ſey, die nun in den mannichfachſten Gattungen vor ih⸗ nen emporflogen. Von Waſſervoͤgeln hatte Har⸗ ey in dieſen Gegenden nur wenige geſehen, und nach der ungeheuren Menge, die er hier erblickte, zu ſchließen, ſchien es, als haͤtte ſich das befie⸗ derte Voͤlkchen dieſen einſamen Ort zu ſeiner allei⸗ nigen Niederlaſſung gewaͤhlt. Dieſe Entdeckung war ihm indeß nicht unangenehm, er beſchloß wo mmoͤglich einige dieſer Waldbewohner zu fangen, b 3 und kehrte auf der Stelle nach ſeiner Wohnung uruͤck, um die noͤthigen Anſtalten dazu zu tref⸗ fen. Er nahm Ziegenhaare, die er zuſammenflocht und knuͤpfte, bis ſie ſtark wurden wie Angelſchnuͤre, und nachdem er wohl dreißig davon verfertigt hatte, jede ungefaͤhr drei Fuß lang, verfuͤgte er ſicch am naͤchſten Tage wieder zum See, um ſei⸗ nen Fang zu beginnen.
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An den Stellen, wo, wie er bemerkte, ſich die Waſſervoͤgel am meiſten aufgehalten hatten, ſteckte er anderthalb Fuß hohe Staͤbe wenige Zoll
weit von einander entfernt, in die Erde. An jedem 8 Stabe befeſtigte er dann eine Schnur, an deren Ende ſich eine Schlinge befand, welche er auf II. Band. 2
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