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um mich und wunderte mich nicht wenig, mich auf einem andern Lager als auf dem meinigen zu finden. Ich erfuhr, wie ich dahin gekommen, und nun fragte ſie ihrerſeits, wohin ich noch ſo ſpãt gewollt hätte. Dieſe Frage rief plötzlich alles, was vorgegangen war, in meine Erinne⸗ rung zurück, mit einem lauten Schrei wollte ich vom Bette auf und zur Thür hinaus— ſie aber ſuchte mein Vorhaben zu verhindern, denn ſie glaubte ich ſey von Sinnen. Von der furchtbarſten Angſt erfaßt, rief ich jetzt, daß ich hinab müſſe um Hülfe zu ſchaffen, verſicherte. daß es ein Menſchenleben beträfe und riß mich von ihr los. Sie vermochte nicht mich feſt zu halten, und blieb beſtürzt allein in der Dunkel⸗ heit zurück, denn ich hatte das Licht verlöſcht, indem ich mich bemühte es ihr aus der Hand zu reißen. Auf dem Schloſſe ruhte Alles in dem tiefſten Schlummer, überall waren die Lich⸗ ter verlöſcht, die Thüren verſchloſſen. Ich eile auf die Schloßwache, ſtammle in meiner Angſt und Verwirrung nur hervor, doß jemand Hülfe bedürfe, und daß man Leute mit Lichtern nach dem Schloßgraben ſenden mögte. Ich brachte


