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ſpreche es Dir,“ antwortete ich; er aber packte mich heftig bei der Schulter,„ſchwöre es,“ rief er in einem furchtbaren Tone,„ſchwöre es bei Deiner künftigen Seligkeit!“ Ich that zitternd wie er gebot.„Gute Nacht!“ wiederholte er dar⸗ auf,„ich lege mich nun zur Nuhe thue Du daſſelbe.“
Wiee ich zurück auf das sEihlas und in mein Gemach gelangte, ich weiß es noch jetzt nicht. Die einzige deutliche Vorſtellung, die ſich mir aufdrang, war die, daß Joſeph wahnſinnig ge⸗ worden ſey. In der furchtbarſten Seelenangſt ſchritt ich händeringend im Zimmer auf und ab, ich wußte nicht, was ich beginnen, an wen ich mich wenden ſollte. Zwar hatte mir Müller im Fortgehen zugeflüſtert, daß ich ruhig ſeyn könne, er wolle ſchon für Joſeph ſorgen, und ohne deſ⸗ ſen Vorwiſſen nach einem Arzte ſenden; allein auf ihn glaubte ich mich nicht verlaſſen zu kön⸗ nen. Da fiel es mir ein, daß ſein Herr doch ſehr viel auf Joſeph hielt, und ich beſchloß mich
demnach an jenen zu wenden. Jetzt hörte ich,
wie im Speiſeſaale die Stühle gerückt wurden, man erhob ſich von der Tafel und ich vernahm


