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dalene Sybille von Sachſen ſtattfanden. Dies gelang ihr; ja noch mehr, was ſie zu ahnen nicht gewagt hatte, gelang ihr ebenfalls; Fried⸗ rich, dem jedwede Erinnerung aus früherer Zeit, jeder auch noch ſo kleine Beitrag aus der Ge⸗ ſchichte werth und theuer war, horchte mit der größten Aufmerkſamkeit hin, um kein einziges Wörtchen zu verlieren, ein Umſtand, welcher der Baſe keinesweges entging und ſie veranlaßte, ihre Rede vorzüglich an ihn zu richten: Baſe Dorothea erzählte als ein Augenzeuge lebhaft und ausführlich, und der junge Norweger vergaß demnach die Mahlzeit und die ganze Geſellſchaft rund um ſich her. Er war auf dem Schloſſe Ro⸗ ſenborg, war zugegen bei dem Ringſtechen, er ſah den großen König vor ſich, für den ſein Herz, von ſeiner Kindheit an, mit hoher Gluth geſchlagen hatte; ſeine Verlegenheit ſchwand vor den Bildern ſeiner Phantaſie, wie der Nacht⸗ froſt vor den Strahlen der Sonne; er fragte, wagte Bemerkungen, und noch bevor eine halbe Stunde vergangen war, war zwiſchen der Baſe und ihm alles Fremdartige verſchwunden. Die unbeſchreiblich glückliche Chriſtine, welche ſich über
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