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die Mütze vom Kopfe.„Die Mütze herunter, guter Freund, in den Zimmern des Grafen!“ rief er,„muß er auch mit dieſer ſchlechten Be⸗ hauſung zufrieden ſeyn, ſoll ihm darin doch we⸗ nigſtens die ihm gebührende Ehrerbietung bewie⸗ ſen werden.“
Ohne eine Miene zu verändern, hob der Holländer langſam ſeine Mütze vom Boden wie⸗ der auf und entgegnete:„Iſt meine Arbeit hier geendet, werde ich die Zimmer des Herrn Gra⸗ fen ſchwerlich mehr betreten, ſo lange ich aber hier male, betrachte ich dieſelben als meine Werk⸗ ſtatt und ich arbeite ſtets mit bedecktem Kopfe.“
So ſprechend ſetzte er ſeine Mütze wieder auf,
wandte dem Stallmeiſter den Rücken und ſtieg ſein Gerüſt hinan, um die Arbeit an der Decke zu vollenden..
Der Stallmeiſter blickte ihm verwundert nach, und ſchien einen Augenblick lang unſchlüſ⸗ ſig, ob er lachen oder ſich ärgern ſolle, endlich biß er ſich in die Lippen, richtete noch einen dro⸗ henden Blick auf Arenzen, welcher jetzt ſchon hoch
oben auf ſeinem Gerüſte ſtand, und ſprach dann
zu dem Bedienten, indem er mit der Reitgerte


