———Q—C—O//OCOꝑ·;Q—— 1—
———
——
—
——
— 48—
ner Mann dort iſt der Maler Arenzen, er hat die Dekorationen des ganzen Pallaſtes angeord⸗ net und auch die Zeichnungen dazu gemacht; es iſt ein gar geſchickter Mann, ich denke, Herr
Holſt! der Herr Geſande⸗ wird mit ihm zufrie⸗
den ſeyn.“
Der Stallueeiſter niate noch einmal nach⸗ läſſig zu Arenzen gewandt, und ſprach dann zu dem Bedienten, welcher ſich ehrerbietig einen Schritt hinter ihm hielt:„Wirklich gar nicht übel, Louis, gar nicht übel, zumal da Alles ſo ſchnell gegangen.— Der Graf iſt es zwar beſſer ge⸗ wohnt,— er muß ſich aber behelfen ſo gut er kann, auf Reiſen nimmt man es nicht ſo genau.“
„Herr Stallmeiſter,“ bemerkte jetzt der Ma⸗ ler, nicht wenig verletzt durch die geringſchätzende Erwähnung ſeiner Arbeit,„alles iſt nach den beſten Zeichnungen und mit der größten Sorg⸗ falt gefertigt worden, der König von Frankreich könnte es nicht beſſer verlangen und alſo wird es auch wohl Ihrem Herrn Grafen genügen!“
„Holſt blickte höhniſch über die Schulter nach dem Holländer, dann hob er die Reitgerte, und ſtieß mit der Haig. deſeihes dem Maler
—


