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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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28. DBie Heimath.

Eduard langte zu Preſton an, und trat in einem Gaſthofe ab, wo er Erkundigungen ruͤckſichtlich ſeiner Familie einziehen wollte, bevor er es wagen wuͤrde, ſich ſeinem Vater⸗ hauſe zu naͤhern. Es war ihm lieb zu be⸗ merken, daß ihn niemand erkannte, denn ſelbſt der Wirth behandelte ihn durchaus wie einen Fremden. Als dieſer zu ihm ins Zimmer trat, wo Eduard halb von ihm abgekehrt am Fenſter ſtand, vernahm der Letztere grade in

dem Augenblick, in welchem er den Gaſtwirth

uͤber die Seinigen befragen wollte, vom Kirchthurme herab ein dumpfes Gelaͤute der

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