5. Ein Sterbelager.
Der Schlaf, in welchen die Arzneimittel des wackeren Pfarrers den jungen Stanley verſenkt hatten, war lang und dem Anſcheine nach ge⸗
ſund; denn er erwachte erſt am anderen Mor⸗
gen um zehn Uhr, mit voͤlligem Bewußtſeyn und vollkommen Herr der Sprache. Die Freude ſeines guͤtigen Wirthes daruͤber haͤtte nicht groͤßer ſeyn koͤnnen, und waͤre auch der Kranke ſein eigenes Kind geweſen; aber er wollte durchaus nicht zugeben, daß derſelbe die ſo eben wieder⸗
erlangten Kraͤfte allzuſehr gebrauche, gab der
Fremde gleich durch Gebehrden und einzelne Worte deutlich zu erkennen, daß er dem Herrn
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