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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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werden; immer wieder und wieder dankte er

,em Erhalter ſeines geliebten Kindes, auch drang er ſo ſehr in denſelben, ihn und ſeine Familie nach dem Pfarrhauſe zu begleiten, daß der Fremde ſich endlich in ſeinen Willen fuͤgte. Dort wurden nunmehr alle Anſtalten getroffen, zu verhindern, daß die ſo eben ſtatt gehabte Begebenheit fuͤr den Retter und den Geretteten nachtheilige Folgen haͤtte; auch ward Stanley bewogen, ſich zu Bett zu legen, bis aus ſeiner Wohnung trockene Kleider her⸗ beigeſchafft ſeyn wuͤrden.

Er hatte indeß noch nicht lange geruht, als der Pfarrer durch ein heftiges Anziehen der Klingel wieder in das Zimmer des Frem⸗ den gerufen ward. Als er eintrat, fand er denſelben faſt außer dem Bette, und ge⸗ wahrte, wie er angſtvolle Blicke umher⸗ ſandte:„Wo iſt mein Hund?“ rief er dem

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