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Das Grab des Fremden : Novelle / von Georg Hans Lotz
Entstehung
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keineswegs entging. Derſelbe hoffte indeß,

daß eine Veraͤnderung des Aufenthalts dazu beitragen werde, ihr ihre vorige Gemuͤths⸗ ruhe wiederzugeben, und ſo beſchloß er denn, ſie auf eine Zeitlang nach Penrith zu ihrer

Tante zu ſenden, ſobald nemlich ihr Bruder,

der kleine William, welcher jetzt im Pfarrhauſe von der Schule zuruͤckerwartet wurde, heimge⸗ kehrt ſeyn wuͤrde.

Endlich ruͤckten die Weihnachtsfeiertage

heran, von einem ſo ſtrengen Froſte begleitet, wie er in dieſer Gegend nur ſelten ſtatt zu finden pflegt. Eine ſpiegelblanke Eisflaͤche be⸗ deckte bald den kleinen Fluß, und uͤber ſie hin flogen nunmehr taͤglich in Schlitten oder auf Schlittſchuhen Maͤnner und Frauen, Knaben und Maͤdchen. Zu den kuͤhnſten der Knaben, die an dieſer Winterbeluſtigung Theil nahmen, gehoͤrte auch der jetzt von der Schule zuruͤck⸗