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meinen Verhältniſfen bekannt gemacht?“— „Sie ſelbſt.⸗— Ich ſelbſt? fragte ich erſtaunt. Ich hemmte meine Schritte und blickte ihn mit großer Verwunderung an.
„ZJa, ja, Sie ſelbſt!“ wiederholte mein Geleitsmann;„in dieſem Walde hier hauſen MNaäuber und Sie ſcheinen ſich keineswegs zu
fürchten.“
„Weshalb ſollte ich auch beſorgt ſeyn?n.
fragte ich,„ich führe nichts bei mir was für Räuber von Werth ſeyn könnte.“
Hier erfaßte der Unbekannte lebhaft meine
Hand:„Sie haben auch nichts zu fürchten,
junger Mann“ ſprach er,„die Räuber, die in
dieſem Walde hauſen, ſind keine Mörder!⸗⸗ Während dieſes Geſprächs waren wir vor einem Gebäude angelangt, welches im tiefſten
Dickigt des Waldes gelegen war. Mein Ge⸗
fährte pochte dreimal an die Thür und eine
rauhe Stimme von innen fragte„wer da?—
„Ein Sohn der Nacht!“ antwortete mein Fuͤh⸗ rer.
Die Pforte ward geöffnet; und wir traten
nunmehr in ein geräumiges, von einer einzi⸗ gen Ampel nur ſchwach beleuchtetes Gemach,
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