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empfänglich; und ſo ward denn auch jetzt das Volk, welches noch vor wenigen Augenblicken den heimkehrenden Vivonne bis in die Wol⸗ ken erhob, von der Beredſamkeit eines Wei⸗ bes hingeriſſen und zu Frankreichs Feinden um⸗ gewandelt.„Spanien, Spanien! Tod dem Vivonn e!“ war nunmehr das allgemeine Ge⸗ ſchrei. Rückſichtslos gegen die Beſatzung von Meſſina, uneingedenk des theuer erkauften Sie⸗ ges, ſtrömte die aufgeregte Menge nach dem Viceköniglichen Pallaſt. Auf dem Wege dort⸗ hin verſahen ſie ſich mit Waffen jedweder Art, ja viele von ihnen trugen ſogar Feuerbrände, und der Anführer dieſer furchtbaren Schaar, war ein Weib.
Vivonne gab ſich eben den Freuden der
Tafel hin, als er die Nachricht von dieſem
unerklärbaren Aufſtande erhielt. Ohne Verzug ſtellte er ſich an die Spitze ſeiner Leibwache, die Pforten des Pallaſtes wurden geöffnet, und hinaus zog Vivonne mit den Seinigen den Aufrührern entgegen. Der Gegenſtand auf den zuerſt ſeine Blicke fielen, war ein Weib, welches einen fränkiſchen Offizier mit einem Dolche durchbohrte. Der Marſchall ſtürzte auf


