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und freuete ſich gewiſſermaſſen derſelben; denn trotz ſeines Anſehens war er nicht im Stande den Greueln des Augenblicks Einhalt zu thun. Die Stadt ward geplündert; die wenigen Be⸗ wohner, welche durch Krankheit verhindert worden waren, ſich den Flüchtlingen einzurei⸗ hen, wurden ermordet, und la Concepeion ward in einen Aſchenhaufen verwandelt. Dies Werk der Verwüſtung hatte zu viel Zeit weg⸗ genommen, als daß die Sieger von der Ver⸗
folgung ihrer Feinde einen glücklichen Erfolg
hätten hoffen können. Und da Lautarv die Jahreszeit ſchon zu weit vorgerückt glaubte, um gleich jetzt auf das entfernt gelegene San⸗ tiago einen Angriff zu unternehmen, kehrte er mit ſeinen Kriegern nach Arauco zurück, um die dort noch übrigen feſten Plätze der Spanier zu erobern. Dies richtete er mit großer Leichtigkeit ins Werk, und nunmehr verwandte er die Wintermonate um ſeine ta⸗ pferen aber wilden Landsleute zu diſcipliniren.
Unterdeſſen ſetzten die Flüchtlinge ihre ſchwer⸗ müthige Wanderung fort, hoffend hinter San⸗ tiagos Mauern den gewünſchten Schutz zu fin⸗
den. Schon in der erſten Nacht ihrer trauri⸗


