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den waren, und daß die zurüͤckgekehrten In⸗ dianer die gebliebenen Helden nur zu verläum⸗ den ſuchten, um ihre eigene Feigherzigkeit zu entſchuldigen. Ihre ſie zärtlich liebende Mut⸗ ter war die Einzige, die ſie von dieſer ihrer Meinung überzeugen konnte, der Ernſt aber, womit ſie dieſelbe vertheidigte, und das eifri⸗ ge Bemühen, das Andenken ihres geliebten Lautaro von jedem Flecken zu reinigen, hiel⸗ ten ſie in ihrer traurigen Lage beſſer aufrecht, als es aller Wahrſcheinlichkeit nach mit noch ſo⸗ großer Beredſamkeit vorgetragene Vernunft⸗ gründe gethan haben würden. In dieſem See⸗ lenzuſtande verlangte ſie begreiflicher Weiſe noch mehr als die übrigen Bewohner der Stadt nach der Beſtrafung der Rebellen, nach dem Tode der Mörder ihrer Theuren, und als nun Villagran mit einem weit größeren Heere, als ihr Vater in das Feld geführt hatte, auf⸗ brach, wollte ſie Zeuge des Ausmarſches ſeyn, um durch ihre Gegenwart und ihre Worte die Krieger zu noch größerem Eifer anzufeuern.
Da aber drängte der Gedanke, daß der Feldherr und die ſämmtlichen Truppen Lau⸗ taro für ſchuldig hielten, ſich ihr plötzlich auf, . E2


