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Hoffnung nicht auf, den Herrn Hurſtbourn ſeinen Wuͤnſchen geneigt zu machen, und ſchon am naͤchſten Morgen hatte er in dieſer Ruͤckſicht wieder eine ge⸗ heime Unterredung mit demſelben; ein Umſtand, wel⸗ cher Lionel Gelegenheit verſchaffte, ſich gegen Roſa unter vier Augen ausſprechen zu koͤnnen. Er ſchlug, waͤhrend ſich jene Herren mit einander beriethen, der Miſtreß Hurſtbourn einen Spaziergang in den Gar⸗ ten vor; die ſchwaͤchliche Frau lehnte, wie zu erwar⸗ ten ſtand, denſelben ab, gebot aber ihrer Tochter den fremden Herrn hinunter zu fuͤhren. Dieſe Aufforde⸗ rung ſetzte Roſa's Gemuͤth in die heftigſte Bewegung, ſie ſehnte ſich allerdings danach ſich mit Lionel ins⸗
geheim zu beſprechen, zugleich aber bebte ſie vor einer ſolchen Unterredung zuruͤck; auch befuͤrchtete ſie,
daß der alte Barrett den Verfuͤhrer ſeiner Tochter wiedererkennen, und ſo die Gefahr des Letztern ver⸗ mehrt werden moͤchte; was war aber zu thun? ſie
mußte gehorchen, und ſo begab ſie ſich denn, den
Knaben an der Hand, von Lionel gefolgt, hinab in den Garten; wo ſie den Weg nach dem entlegenſten Theile deſſelben einſchlug. Mit dem Geſpraͤche welches hier zwiſchen den bei⸗ den Liebenden ſtatt fand, wollen wir unſere freund⸗ lichen Leſer nicht langne on, ſondern uns begnuͤgen


