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geblieben, als das Einzige was ſie je von ihm wieder erblicken wuͤrde; und faſt empfand ſie jetzt Liebe fuͤr das Kind, von dem ſie ſich fruͤher mit Abſcheu ab⸗ gewandt hatte. Mit einem Intereſſe, deſſen Schmerz bald ſeine Bitterkeit verlor, bemuͤhte ſie ſich Aehn⸗ lichkeiten zwiſchen dem Kleinen und ihrem Geliebten aufzufinden, und mit unbeſchreibbarem Kummer blickte ſie auf die aͤrmliche Umgebung in welcher der Sohn Lionels auferzogen wurde.
Roſa hatte zwar daheim den Wunſch geaͤußert ſich des verlaſſenen Kindes annehmen zu duͤrfen, die⸗ ſen Vorſchlag hatte ihre Mutter aber unverzuͤglich verworfen, indem ſie dabei ihr Erſtaunen aͤußerte, wie ihre Tochter fuͤr ein ſolches Kind der Suͤnde Mitleid hegen koͤnne. Roſa's Augen entperlten Thraͤ⸗ nen bei dieſer Bemerkung, an kindlichen Gehorſam gewohnt, aber wagte ſie keine Antwort; faßte indeß den Entſchluß, insgeheim nach ihren beſten Kraͤften zur Erziehung des Knaben beizutragen.
Waͤhrend der folgenden Monate, fanden nun
mehr Begebenheiten ſtatt, welche die Gedanken der
aͤltern Mitglieder der Familie Hurſtbourn gaͤnzlich⸗ von der Gaͤrtnerfamilie und dem Kinde abzogen; und ſelbſt auch Roſa's Aufmerkſamkeit wenigſtens theil⸗ weiſe in Anſpruch nahmen. Auf das Wort eines geſchickten und gluͤcklichen Feldherrn und Politikers,


