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heit wenigſtens, groͤßtentheils zuruͤck, aber ihre Liebe
ſchien dennoch einen bedeutenden Theil ihres Da⸗ ſeyns auszumachen, und nur mit dieſem enden zu koͤnnen.
Ueber ihre eigenen Leiden hatte ſie indeſſen nie die der armen Nancy Barrett vergeſſen, ſondern ſich mit Erlaubniß ihres, jetzt mit ihr ſo ziemlich ausge⸗ ſoͤhnten, Großvaters dann und wann nach der Woh⸗ nung des Gaͤrtners begeben, um dem Opfer einer
ungluͤcklichen, Roſa's Ueberzeugung nach, unerwie⸗
dert gebliebenen Liebe, troͤſtende Worte zu ſpenden.
Nancy aber blieb taub gegen alle ihre Vorſtellungen, der heftige Schmerz des armen Maͤdchens hatte zwar.
nachgelaſſen, an ſeine Stelle aber, war eine duͤſtere Schwermuth getreten, der ſie nichts zu entreißen vermochte. Sie ſprach nur ſelten und wenn ſie es that, geſchah es nur um in Klagen uͤber ihr trauri⸗ ges Schickſal auszubrechen. Sie nahm nur wenigen Antheil an den Geſchaͤften des kleinen Haushalts, kuͤmmerte ſich durchaus nicht um die Schmaͤhungen der Mutter, und gehorchte nur den drohenden, nicht ſelten von Schlaͤgen begleiteten, Worten ihres Va⸗
ters. Roſa ſetzte ihre menſchenfreundlichen Bemuͤ⸗ hungen bei der Ungluͤcklichen wochenlang fort, aber
es gelang ihr dennoch durchaus nicht, wohlthaͤtig auf ſie einzuwirken; ja, Roſa's Anblick, der Schall


