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und den uͤbrigen Gnade zuzuſichern, noch bevor Ihr darum nachſuchen wuͤrdet. Oberſt Stanley ſoll, wenn er anders Luſt dazu hat, eine Anſtellung in der koͤniglichen Armee erhalten.“
„Ich will nicht,“ entgegnete Eduard Stan⸗ ley, trotzig.
So geer ſie,“ ſprach der Graf von Rut⸗ land,„Euch die Erlaubniß, Euren Reiſegefaͤhr⸗ ten, dem Oberſt Sparendam und ſeinem Beglei⸗ ter, außerhalb Landes zu folgen.“
„Wie, ich duͤrfte nicht in England bleiben?“ fragte der Empoͤrer.—
„Allerdings koͤnnt Ihr das,“ entgegnete der Graf von Rutland,„aber nur als Diener unſe⸗ rer allergnaͤdigſten Koͤnigin.“
„„Dann auf keinen Fall!“ rief der junge Krieger,„lebt wohl! Graf von Derby, und auch Ihr, Sir George Vernonzn ich will lau naf der Stelle!“
„Ein Theil meiner Leute oll Euch und Eure Gefaͤhrten begleiten,“ ſprach der Graf von Rut⸗ land, ſich aus ſeinem Seſſel erhebend.


