vielleicht hieher zu ſeiner Geliebten?“
„Ey wen anders als ihn, den Keulenſchlaͤ⸗ ger— den Abentheurer,“ entgegnete Stanley.
„Der hat Euch uͤberwunden?“ nahm der Jeſuit fragend das Wort.
„Zum Teufel, nein!“ donnerte der Wuͤthrich. „Ich uͤberwand ihn— er lag da ausgeſtreckt zu meinen Fuͤßen— und ſchon hob ich mein Schwert,
es ihm in die Bruſt zu bohren,— als ploͤtlich
die verwuͤnſchte Here— Eure Schweſter, Herr Jeſuit— dazwiſchen trat.“
„Nun?“ fragte der Oberſt, mit einem tri⸗ umphirenden Blicke zu dem Jeſuiten gewandt, „mun, hatte ich Unrecht, ihr nicht zu trauen 2u
„Vermaledeiet ſey ſie auf immerdar!“ tobte der Empoͤrer;„ der Bube entriß ihr einen Knüt⸗ tel, den ſie in der Hand hielt, und fuͤhrte damit einen ſo gewaltigen Streich gegen meine Stirn, daß ich bewußtlos niederſtuͤrzte.“
„Wie traft Ihr denn jetzt hier mit ihm zu⸗ ſammen?“ nahm der Jeſuit das Wort;„hat ſich etwa Euer Verdacht beſtaͤtigt? Kam der Fremde
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